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DESKO Scanner dominieren in Sachen Bildauflösung den Markt

Die Ausweis-Scanner von DESKO sind derzeit die einzigen nach Angabben des Herstellers am Markt mit flexibel einstellbarer Bildauflösung. Damit bringt DESKO forensische Kompetenz aus dem Labor auf den Schreibtisch.

Das Bayreuther Unternehmen DESKO etabliert sich mit einem Technologievorsprung an der Weltspitze in Sachen Ausweisprüfung. Die neuen Tischgeräte liefern nicht nur forensische Bildauflösung wie aus dem Labor. Anwender können darüber hinaus die Auflösung an ihren Anwendungsfall anpassen, so dass mit einem Gerät ganz unterschiedliche Arbeitsprozesse bei der Erfassung und Prüfung von Ausweisdokumenten durchgeführt werden können. Dieses Produktmerkmal ist derzeit einzigartig am Markt.

Bei der elektronischen Echtheitsprüfung eines Ausweisdokuments durch einen Scanner, wie sie beispielsweise in Behörden oder allen Bereichen von KYC-Anwendungen durchgeführt wird, spielt die Qualität der erstellten Bilder eine maßgebliche Rolle. Je höher die Auflösung, desto besser werden kleinste Sicherheitsmerkmale auf den Papieren sichtbar. So können sofortige Rückschlüsse auf die Echtheit eines Dokuments gezogen und Fälschungen und Manipulationen leichter identifiziert werden. Je höher der Anspruch an die Prüfung eines Dokuments, desto höher muss die Auflösung sein.

Scanner mit flexibel einstellbarer Bildauflösung

Der Ausweisscanner DESKO ID-1 GO® liefert präzise Bilder von Ausweisdokumenten im Scheckkartenformat. Mit einer Auflösung von bis zu 1300 dpi übertrifft er die Bildauflösung handelsüblicher Vergleichsgeräte um das Doppelte. So werden Zoom-Ansichten ermöglicht, die selbst kleinste Sicherheitsmerkmale auf den Ausweisen oder Pässen sichtbar machen und sofortige Rückschlüsse auf die Echtheit des Papiers zulassen. Möglich macht das die intelligente Optik, die in den Geräten verbaut ist. In ihr stecken das Know-how und Ingenieurswissen aus über 30 Jahren Erfahrung.

Doch nicht immer ist eine Auflösung von 1300 dpi notwendig. Reicht eine niedrigere Auflösung – die offiziellen Anforderungen der Strafverfolgungsbehörden verlangen beispielsweise nur 600 dpi – dann kann die Bildqualität im Gerät flexibel eingestellt werden, ganz nach den Bedürfnissen und Anwendungsbereichen der NutzerInnen. Bilder mit einer geringeren Auflösung benötigen weniger Speicherplatz und können leichter archiviert und bearbeitet werden. Diese anwenderorientierte Flexibilität liefert auch die neue Generation des DESKO PENTA Scanners. Der PENTA 4X setzt mit einer justierbaren Bildauflösung von bis zu 900 dpi die Erfolgsgeschichte des DESKO Bestsellers fort.

Diese und weitere Innovationen präsentiert DESKO am 28. und 29. Juni Fachbesuchern auf der Identity Week in London. Die Identity Week gehört weltweit zu den wichtigsten Spezialmessen in Sachen Identitätsmanagement.

Hintergrundwissen: Auflösung definiert als Pixeldichte einer Bilddatei

Die Bildqualität wird durch die Höhe der Auflösung bestimmt. Spricht man von Auflösung im Umgang mit Bildern, die von Kameras oder Scannern erzeugt wurden, ist in der Regel die Pixeldichte des Bildes gemeint. Diese wird in der Maßeinheit ppi („pixels per inch“) oder dpi („dots per inch“) gemessen. Als Faustregel gilt: Je mehr Pixel auf einer festgelegten Strecke, desto höher die Auflösung und desto mehr Objektdetails werden sichtbar.

Besonders bei Prüfungen mit hoheitlichem Hintergrund – beispielsweise der Identitätsfeststellung durch Staatsorgane – spielt die Präzision und Auflösung der eingesetzten Scanner eine wichtige Rolle.