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Kirchner: Sicherheitslage in Bayern und Unterfranken 2021 erneut verbessert

67 neue Polizistinnen und Polizisten des Polizeipräsidiums Unterfranken hat heute Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner in Würzburg begrüßt. Gemeinsam mit dem Polizeipräsidenten Detlev Tolle hieß Kirchner die neu zugeteilten sowie von anderen Verbänden versetzten Polizeibeamten willkommen: "Schön, dass Sie hier sind! Sie sind eine sehr wertvolle Verstärkung für die einzelnen Inspektionen und Einsatzzüge". Angesichts wachsender Aufgaben und mannigfaltiger Herausforderungen brauche Bayern auch weiterhin eine personell, fachlich und sachlich gut aufgestellte Polizei. Kirchner verwies darauf, dass bereits in diesem Jahr die Bayerische Polizei mit mehr als 44.500 Stellen eine neue Höchstmarke im Stellenbestand verzeichne. "Das Polizeipräsidium Unterfranken kann sich in diesem Jahr über rund 120 neue Kolleginnen und Kollegen freuen. Das sind mehr als die Abgänge infolge von Ruhestandsversetzungen", betonte Kirchner.

Die Bayerische Polizei stehe ständig vor neuen Herausforderungen und müsse immer wieder innovativ und kreativ neue Bekämpfungsansätze entwickeln. Für Kirchner steht fest: "Die Mühen unserer engagierten Polizeikräfte zahlen sich aus." Auch im Jahr 2021 habe sich die Sicherheitslage in Bayern erneut verbessert – niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 44 Jahren und gleichzeitig die höchste Aufklärungsquote seit 27 Jahren. Der Schlüssel hierfür seien gut ausgebildete Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Der Innenstaatssekretär ist sich sicher: "Mit mehr Polizeipräsenz in Stadt und Land stärken wir das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und damit auch das Vertrauen in unseren Staat".