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Die wichtigsten Vorteile der Integration von VMS mit OPTEX-Sensoren

Die Einbruchmeldesensoren können als Teil eines VMS (Video Management Solution) oder PSIM (Physical Security Information Management) integriert werden, um eine einheitliche Sicherheitslösung zu schaffen, bei der die Bediener alle Daten, die in das System eingehen, problemlos auswerten können, um bessere Entscheidungen zu treffen und schneller auf Vorfälle zu reagieren. Unabhängig davon, ob es sich um kritische Infrastrukturen, Geschäftsräume, den Einzelhandel oder andere große Einrichtungen handelt, integrierte Sicherheitssysteme sind aus Sicht von Optex für die Bereitstellung einer umfassenden Lösung unerlässlich. Die Integration bietet eine universelle Schnittstelle, die alle Sicherheitsgeräte auf einer Plattform anzeigt und es ihnen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. Durch den Austausch nützlicher Informationen zwischen Einbruchmeldesensoren, CCTV-Kameras, Zugangskontrollzentralen, Audiosystemen und anderen Geräten können automatisierte Sicherheitsabläufe ausgelöst werden, und die Bediener erhalten einen umfassenden Überblick über die Situation. Das Ergebnis ist ein komplettes, effektiveres und effizienteres Sicherheitssystem.

Intelligente Alarmüberwachung

Einbruchmeldesensoren sind die Grundlage eines ereignisbasierten Sicherheitssystems, da sie eine effektive und präzise Erkennung von Eindringlingen und Objekten ermöglichen, um Perimeter, Zugänge, Grundstücke, Dächer, Fassaden, Gebäude und Vermögenswerte zu sichern. Für das gesamte Sicherheitssystem bedeutet dies, dass es auf Zuverlässigkeit aufgebaut ist, störende Alarme minimiert und Echtzeit-Einsichten für eine schnelle visuelle Überprüfung und eine angemessene Reaktion bietet.

Darüber hinaus können unsere Sensoren dem System erweiterte Dateneinblicke und Analysen liefern, wie z. B. den Bereich, in dem das Ereignis ausgelöst wurde, oder sogar die Größe, Geschwindigkeit und Entfernung des Ziels vom Sensor (Informationen, die mit REDSCAN LiDARs verfügbar sind). Diese Informationen können dem gesamten Sicherheitssystem dabei helfen, den Eindringling zu lokalisieren und zu verfolgen und Vorfälle schneller zu lösen. Der Umfang der Informationen, die das Gerät an das System weitergibt, hängt von der Art der Integration und der VMS-Software ab.

Nahtlose IP-Integration mit VMS und PSIM

Unser komplettes Angebot an Sensoren, die auf passiven und aktiven Infrarot-, Mikrowellen-, Laser- und Glasfasertechnologien basieren, kann in alle führenden Anbieter von offenen VMS-Plattformen integriert werden. Innerhalb unseres Portfolios sind einige Sensoren IP-Geräte, wie z. B. die LiDAR-Serien REDSCAN Pro und RLS-2020; für andere, wie z. B. die Infrarot-, Glasfaser- und Kurzstreckensensoren, bieten wir eine IP-Konvertierung an.

Die IP-Integration der Sensoren hat klare Vorteile für das System, der wichtigste sind die digitalen Daten, die das Gerät liefern kann. Dazu gehören zum Beispiel der Ausschluss von Umgebungsbedingungen, der Verdrehschutz und sogar die X,Y-Koordinaten des Eindringlings. IP-fähige Geräte bieten auch eine vereinfachte Infrastruktur, indem sie Verbindungen auf logischere Weise gruppieren und den Fernzugriff auf das Gerät ermöglichen.

Alle Sensoren lassen sich problemlos in neue Plattformen oder in bestehende Systeme integrieren. Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sensoren in ein VMS oder PSIM integriert werden können:

REC-Code: Sensoren sprechen die gleiche Sprache

Alle Sensoren verwenden einen maßgeschneiderten REC-Code, der bedeutet, dass alle OPTEX-Sensoren in demselben universellen Protokoll kommunizieren und somit eine vereinfachte Möglichkeit bieten, Lösungen in jedes VMS- oder PSIM-System zu integrieren, wie z. B. Bosch, Cathexis, Dahua, Genetec, Hikvision, Milestone, Mirasys und andere große Anbieter.

Der REC-Code liefert alle Alarm- und Störungsmeldungen, z. B. welches Gerät den Alarm ausgelöst hat, welcher Erfassungsbereich ausgelöst wurde, welches Störungsereignis aufgetreten ist und welche Informationen über Manipulationen vorliegen. Der Umfang der Informationen hängt von den Funktionen des Geräts ab und kann im Falle von LiDARs bis hin zur Kartierung des Echtzeit-Standorts des Eindringlings gehen (erfahren Sie mehr über Punkt-Erkennungstechnologien).

LiDAR-Sensoren nutzen Edge Computing, was bedeutet, dass die Informationen direkt in die VMS-Software eingespeist werden können, ohne dass zusätzliche Server oder Plattformen erforderlich sind, und somit eine noch schnellere und sicherere Übertragung der Daten in die VMS-Software ermöglicht wird.

ONVIF-Profil S-Protokoll für REDSCAN Pro

Die jüngste Markteinführung REDSCAN Pro LiDAR ist mit dem ONVIF-Profil S-Protokoll kompatibel und ermöglicht es, digitale Alarmausgaben über das ONVIF-Protokoll an jedes ONVIF-konforme vernetzte Videosystem oder IP-Netzwerkgerät zu senden. Der Videostream der Assistenzkamera kann auch über das ONVIF RTSP-Protokoll an die VMS-Plattform übermittelt werden. Es stehen sechs digitale ONVIF-Eingänge zur Verfügung, und jedes der REDSCAN-Pro-Alarmereignisse kann für jeden dieser Eingänge konfiguriert werden - Alarmzonen, Störungsereignisse, Manipulationen, Geräteüberwachung - in beliebiger Kombination. Bitte beachten Sie, dass einige VMS-Plattformen möglicherweise nicht mehr als sechs ONVIF-Eingänge auf ihrer Seite unterstützen.

HTTP/ HTTPS

REDSCAN Pro verfügt auch über HTTP/HTTPS-Konnektivität, ein einfaches und universelles Anfrage-Antwort-Protokoll, das die Integration mit dem VMS ohne proprietäre Software ermöglicht. HTTPS bietet eine sichere Verbindung zum Gerät.

Blog-Autorin: Lara Velasco