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Tdsi veröffentlicht neueste Updates für Gardis Version 2.4

Der Hersteller integrierter Sicherheitssysteme Tdsi hat die neueste Version seiner leistungsstarken, aber hochflexiblen und sicheren Zugangskontrollsoftware Gardis vorgestellt - Version 2.4. Zu den neuen Erweiterungen gehören eine verbesserte Standortplanungsfunktion, die Integration in Microsoft Active Directory und die Unterstützung von Distributed Communications für eine vollständige Integration von Sicherheits- und Geschäftssystemnetzwerken.

Tina Baker, Software Project Manager bei Tdsi, kommentiert: "Es ist kein Geheimnis, dass die Gardis Software-Plattform so aufgebaut ist, dass sie mit der Zeit weiterentwickelt und erweitert wird, indem zusätzliche Funktionen und Features hinzugefügt werden, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen. Diese jüngsten Ergänzungen sind eine Antwort auf das Feedback unserer Partner und Kunden zu den Anforderungen, die Sicherheitsdienstleister in Bezug auf die Integration mit ihren Gebäudemanagementsystemen jetzt haben und die sich in Zukunft als wesentlich erweisen werden."

Lageplan

Gardis v2.4 enthält eine erweiterte Site-Plan-Funktion, die es ermöglicht, ein sicheres Zutrittskontrollsystem auf der Grundlage von Standortvorteilen und nicht nur anhand einer Ausrüstungsliste zu planen/erstellen. Symbole, die die verschiedenen Komponenten repräsentieren, können auf den Lageplan verschoben werden, um die beste Lösung für die Bedürfnisse der Organisation und ihrer Teams zu entwerfen und zu optimieren.

Active Directory-Integration

Gardis v2.4 ist bereits eine sehr beliebte Funktion der vorherigen Generation der Exgarde-Software von Tdsi und enthält nun eine Integration in die Microsoft Active Directory-Netzwerklösung für eine verbesserte Interkonnektivität der Systeme. Dadurch wird sichergestellt, dass zusammenhängende Daten (wie z.B. Personaldaten oder Zeiterfassung) direkt zwischen der Active Directory Datenbank und Gardis ausgetauscht werden.

Kommunikationsnetzwerke

Die neueste Version von Gardis unterstützt auch verteilte Kommunikationsnetzwerke, bei denen der Kommunikationsserver der Zugangskontrolle nicht nur in einem zentralisierten System läuft und komplexere Anforderungen an die Sicherheitslösung stellt. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, sein sicheres Zugangskontrollnetzwerk so zu konfigurieren, dass es mit der Architektur seiner Geschäftssysteme übereinstimmt, um so eine größere Flexibilität zu erreichen.

Tina schloss: "Nach diesen jüngsten Ergänzungen entwickeln und testen wir nun die Erweiterungen für Gardis v2.5, das im Laufe dieses Jahres verfügbar sein wird. Sie wird weitere interessante Funktionen enthalten, darunter die Integration mit der biometrischen Software Suprema Biostar und dem Videomanagementsystem Videoxpert von Pelco."

Die jüngsten Ergänzungen gesellen sich zu einer Reihe neuer Funktionen, die Anfang des Jahres in der Gardis-Version 2.3 eingeführt wurden. Dazu gehören Universal Decode/Auto Detect, Unterstützung von RS485-Lesern, Erstellung von FILO-Berichten (First In Last Out), erweiterte Türverriegelung, Inkonsistenz von Zutrittskontrollgeräten (ACU), automatischer E-Mail-Versand von Berichten, Datenfusion und -export sowie individuelles Design und Drucken von Ausweisen.