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Autofreier Tag - Vodafone gestaltet mit smarten Lösungen grüne Mobilität

Fast 50 Millionen Autos gibt es im Jahr 2021 in Deutschland. Das sind 10 Millionen mehr als noch vor 10 Jahren. Und die Folgen des Anstiegs sind enorm: Rund 20 Prozent des in Deutschland ausgestoßenen CO2 wird durch den Verkehr verursacht. Dabei nutzen viele ihr Fahrzeug aus reiner Routine, obwohl andere Verkehrsmittel im Vergleich oft preiswerter, schneller und vor allem umweltschonender sind. Vodafone will dem entgegenwirken und setzt auf nachhaltige und vernetzte Mobilität. Das Düsseldorfer Unternehmen ist überzeugt davon, dass die Digitalisierung neue Chancen bietet, um alternative Verkehrsangebote attraktiver zu machen. Von vernetzten E-Bikes über smarte Sicherheitslösungen bis hin zum digitalen Diebstahlschutz – das Angebot von Vodafone ist vielfältig. Neu im Portfolio ist das Vodafone Curve Bike, ein smartes Fahrrad-Rücklicht, das mit einem integrierten Bremslicht und Diebstahl-Schutz sowie automatischer Unfall-Alarmierung das Radfahren noch sicherer macht. Aber das ist nicht alles: Die All-in-One Lösung ist sogar klimaneutral.

Mitarbeiterprojekt Company Bike

Seit dem Start des Projektes „Company Bike“ im Oktober 2017 haben Vodafone-Mitarbeitende die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Dabei macht Vodafone den Mitarbeitenden den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone Campus in Düsseldorf gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder im Außenbereich. Zudem gibt es seit diesem Jahr eine Power-Bike-Station in der Tiefgarage. Neben über 160 Spinden mit elektrischen Schlössern und USB-C-Anschluss fürs Smartphone, gibt es hier Möglichkeiten zum Laden des Fahrrad-Akkus und eine Reparaturstation mit Werkzeugen und Luftpumpe. Inzwischen sind rund 1.300 Mitarbeitende, zumindest teilweise, vom Auto aufs Rad umgestiegen. Die Palette der geleasten Räder ist groß – von überwiegend E-Bikes, über Lastenräder bis zum Rennrad. Insgesamt haben sie bereits eine Strecke von etwa 13 Millionen Kilometer zurückgelegt und rund 2.275 Tonnen CO2 eingespart.

Smarte Sicherheit fürs Rad
Schlechte Sichtverhältnisse, dunkle Straßen und unbemerkte Unfälle: Das Vodafone Curve Bike wurde in Zusammenarbeit mit Radfahrern aus ganz Europa entwickelt, um ihre Bedürfnisse in einer All-In-One Sicherheitslösung bestmöglich zu befriedigen. Das Curve Bike ist ein smartes Fahrrad-Rücklicht, das mit einem integrierten Bremslicht, automatischer Unfall-Alarmierung oder dem Diebstahl-Schutz via GPS-Tracking das Radfahren viel sicherer macht. Es besitzt ein besonders starkes LED-Licht, das beim Bremsen automatisch hell aufleuchtet. Das sorgt für mehr Sicherheit beim Radfahren, denn der rückwärtige Verkehr wird bei Bremsmanövern rechtzeitig gewarnt. Der integrierte GPS-Tracker ist bereits mit einer smarten SIM-Karte von Vodafone ausgestattet. So kann der Besitzer sein Rad jederzeit über das weltweite Vodafone Mobilfunk-Netz orten oder seine Ausflüge mit Streckenlänge und Dauer protokollieren. Der aktuelle Standort sowie die aufgezeichneten Routen können über die Vodafone Smart App grafisch angezeigt werden. Auch ein Beschleunigungssensor ist im Gerät verbaut. Dieser schlägt Alarm, sobald das Fahrrad bewegt wird oder eine vordefinierte Zone verlässt. Dann werden aktuelle Standort-Informationen direkt auf das Handy des Besitzers gesendet. Dieser Sensor erkennt ebenfalls einen unerwarteten Aufprall oder Sturz und sendet automatisch eine Hilfemeldung mit den Standortdaten an eine Liste zuvor hinterlegter Vertrauenskontakte. Das smarte Fahrradlicht von Vodafone sorgt aber nicht nur für mehr Sicherheit im Verkehr, sondern auch für einen verbesserten CO2-Fußabdruck. Denn die All-in-One Lösung wurde von Ökotrend als klimaneutrales Produkt zertifiziert. Die unvermeidbaren CO2-Emissionen, die durch die Produktion für den deutschen Markt entstanden sind, wurden durch ein regionales Aufforstungsprojekt im Kreis Mettmann ausgeglichen. So können eine Doppelzählung der Emissionsreduktion vermieden, die vollständige CO2-Kompensation sichergestellt und alle Qualitätsstandards eingehalten werden.

Digitaler Diebstahlschutz
Vodafone und ZEG (Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft) haben im Jahr 2018 intelligente E-Bikes auf Deutschlands Straßen gebracht – und machen seither Dieben das Leben schwer. Alle neuen E-Bike Modelle der Premiummarke ZEMO funken im Internet der Dinge und geben automatisch Alarm, wenn sie gestohlen werden und der Dieb mit ihnen aus einem vom Besitzer festgelegten Bereich flüchtet. Möglich machen das eine sicher und fest im Rahmen verbaute IoT-SIM-Karte und eine Telematik-App von Vodafone. Über die App kann der Nutzer zudem sein Fahrrad jederzeit lokalisieren und zahlreiche Informationen wie Streckenverläufe, Durchschnittsgeschwindigkeiten oder Kalorienverbrauch einsehen. So kann er das eigene Fahrverhalten detailliert analysieren.

Vernetzte Schlösser
Gemeinsam mit ABUS bringt Vodafone Schlösser für zahlreiche Anwendungsfälle erstmals ins Internet der Dinge. Das ‚Vodafone Smart Lock‘ ist ein robustes Schloss wahlweise mit Bügel, Kette oder Kabel, das ganz ohne Schlüssel auskommt und mit dem Handy der Nutzer per App gesteuert wird. Es ist ausgestattet mit SIM-Karte, Bluetooth-Modul, Bewegungs-Sensor und GPS-Sender. Unnatürliche Bewegungen oder gewaltsames Einwirken nimmt das Schloss automatisch wahr. Versucht ein Dieb ein Schloss aufzubrechen, startet es direkt vor Ort einen akustischen Alarm zur Abschreckung. Mit dem neu entwickelten digitalen Schloss kann nicht nur das eigene Fahrrad, sondern zahlreiche weitere Gegenstände und Objekte vor Langfingern geschützt werden.

Intelligenter Sturz-Alarm
Das SOS Band von Vodafone registriert durch den eingebauten Beschleunigungssensor Stürze, ruft vollautomatisch um Hilfe und sendet eine metergenaue GSP-Position. Damit dient es als sicherer Begleiter für den Radausflug. Das V-SOS Band ist ein Produkt aus der Familie der Consumer IoT-Dienste, das wie eine Armbanduhr getragen wird. Es ist wasserfest und hält den meisten Witterungsverhältnissen Stand. Eine Akku-Ladung hält bis zu einem Monat. Mit der V-Sim ist eine SIM-Karte von Vodafone verbaut, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas nutzt und so die Positionsdaten zuverlässig auch im Ausland übermittelt.

E-Scooter: Die motorisierte Alternative zum Rad
Vodafone vernetzt nicht nur Fahrräder, sondern auch E-Roller. Gemeinsam mit dem Berliner Start-up unu ebnet der Digitalkonzern den Weg zum Microsharing: Denn der unu Scooter funkt im Internet der Dinge. Dank eigener App und einem integrierten Display werden smarte Features wie Navigation und das komfortable Teilen des Rollers möglich: Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den unu Scooter starten und im Stadtverkehr einsetzen – ganz ohne Schlüssel oder andere Zugangssysteme. In der App können alle autorisierten Nutzer zu jeder Zeit einsehen, wo sich der E-Roller gerade befindet, wer ihn zuletzt genutzt hat und wie viele Kilometer bis zum nächsten Ladevorgang noch gefahren werden können. Ausgestattet mit einer fest verbauten SIM-Karte von Vodafone kommuniziert er ständig mit den Nutzern. Und er schützt die Besitzer vor unschönen Überraschungen: Ein digitaler Diebstahlschutz schlägt automatisch Alarm, wenn der Scooter unrechtmäßig bewegt wird.

Stabiles Mobilfunknetz im Zug
WLAN im Zug: Vodafone baut Mobilfunk in der Frankfurter S-Bahn aus. © Vodafone
Öffentliche Verkehrsmittel sind die umweltfreundliche Alternative zum Auto. Und während der Fahrt arbeiten oder entspannt surfen? Hinter dem Lenkrad im Auto geht das nicht. Aber im Zug – denn Vodafone baut seine Netze auf Bahnstrecken weiter aus. Fahrtgäste, die mit der S-Bahn beispielsweise im Tunnel zwischen Frankfurt und Offenbach unterwegs sind, haben bereits durchweg guten Mobilfunk-Empfang. Denn Vodafone hat die gesamte knapp 6,5 lange Tunnelstrecke zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Frankfurt Lokalbahnhof mit neuester, leistungsstarker Mobilfunk-Technologie ausgestattet. Insgesamt wurden 12 Kilometer Kabel zur Vernetzung der Verstärkerpunkte und weitere drei Kilometer Antennenkabel für die mehr als 100 Antennen-Systeme und Repeater-Standorte der Mobilfunk-Stationen verlegt, die nun für bestes WLAN in der S-Bahn sogar im Tunnel sorgen.
Durch smarte IoT-Lösungen hilft Vodafone die grünen Alternativen zum Auto attraktiver zu machen – nicht nur heute am autofreien Tag.