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KÖTTER Sicherheitsbeirat setzt seit 20 Jahren Impulse für die Kooperation von Staat und privat

Seit zwei Jahrzehnten forciert der Sicherheitsbeirat von KÖTTER Security den Dialog zwischen öffentlicher Hand und Sicherheitswirtschaft, ist Motor für Kooperationsmöglichkeiten von Behörden und Dienstleistern und setzt sich für hohe Qualitäts- und Ausbildungsstandards in der Sicherheitsbranche ein.
Die Kooperation mit der öffentlichen Hand stellt höchste Anforderungen an die Beratungsqualität eines privaten Sicherheitsdienstleisters. Deshalb hat KÖTTER Security im Jahr 2000 den KÖTTER Sicherheitsbeirat ins Leben gerufen. An der Gründung dieses Expertengremiums hatte General a.D. Ulrich K. Wegener († 2017) entscheidenden Anteil. Der Gründer der Antiterroreinheit GSG 9 war mehr als 15 Jahre Vorsitzender des KÖTTER Sicherheitsbeirates.

Heute gehören zum Expertenkreis der Innenexperte Wolfgang Bosbach, mehr als 20 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2009 bis 2015 Vorsitzender des Innenausschusses; Fritz Rudolf Körper, u. a. zwischen 1998 und 2005 Parlamentarischer Staatssekretär von Bundesinnenminister Otto Schily und danach bis 2009 stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion; Wolfgang Waschulewski, langjähriger Geschäftsführer in der KÖTTER Unternehmensgruppe und Ehrenpräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW); sowie Hans-Helmut Janiesch, Leitender Polizeidirektor/Kriminaldirektor i.R. und von 1998 bis 2007 Abteilungsleiter Gefahrenabwehr und Strafverfolgung des Polizeipräsidiums Essen.

Bedeutung des privaten Sicherheitssektors wächst 
„Die Bedeutung privater Sicherheitsdienste für die Innere Sicherheit in Deutschland hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten enorm zugelegt. Es ist im Interesse sowohl der Sicherheitsbehörden, der Sicherheitsunternehmen als auch der Gesellschaft im Allgemeinen, die Zusammenarbeit kontinuierlich qualitativ auszubauen“, sagt Hans-Helmut Janiesch, bereits seit 2009 dem Sicherheitsbeirat zugehörend und damit dienstältestes Mitglied. Das Ziel, welches das Expertengremium seit seiner Gründung nachdrücklich verfolgt: Förderung des Dialogs und der Kooperation mit Kommunen, Städten, Ländern und dem Bund sowie Unterstützung der Fachbereiche von KÖTTER Security bei der Konzeption und Umsetzung neuer Dienstleistungen z. B. im Bereich der öffentlichen Sicherheit oder kritischer Infrastrukturen.

Dringende Notwendigkeit eines eigenen Sicherheitsgesetzes
Aktuell steht insbesondere die von der großen Koalition geplante Schaffung einer eigenständigen Gesetzgebung für das Sicherheitsgewerbe im Fokus. Mit dem kürzlichen Verantwortungswechsel für das Bewachungsrecht vom Bundeswirtschaftsministerium hin zum Bundesministerium des Innern (BMI) ist ein wichtiger Schritt getan. Dafür hat sich KÖTTER Security mit tatkräftiger Unterstützung seines Sicherheitsbeirates und gemeinsam mit dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) seit vielen Jahren stark gemacht. Hans-Helmut Janiesch: „Das von der Bundesregierung angekündigte Sicherheitsdienstleistungsgesetz ist eine große Chance: Die Qualitätsstandards in der Branche werden deutlich steigen, sodass die Unternehmen wachsenden Sicherheitsherausforderungen für die Wirtschaft aber auch im öffentlichen Raum noch besser gerecht werden können.“