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Luftsicherheitsunternehmen wählen Udo Hansen erneut zu ihrem Präsidenten

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen bestätigte Udo Hansen heute in seinem Amt als Präsident des Verbandes. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder in meine Arbeit“, so Hansen nach der Wahl. Wie auch Hansen wurden Vizepräsidentin Nicole Oppermann (DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH + Co. KG) sowie die Vizepräsidenten Glenn Murphy (I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG) und Peter Haller (All Service Sicherheitsdienste GmbH) wiedergewählt. Neu in das Präsidium gewählt wurden Martin Budweth (FraSec Fraport Security Services GmbH) und Andy Matthias Müller (Securitas Aviation Service GmbH & Co. KG).

„Die Coronapandemie und ihre Auswirkungen auf den Luftverkehr bedeutet für das nun in Teilen neubesetzte Präsidium des Verbandes auch weiterhin einiges an Arbeit. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Monaten gemeinsam einen vertretbaren Weg aus dieser Krise finden“, so Hansen.

Rainer Friebertshäuser wurde in seiner Tätigkeit als Tarifkommissionsleiter ebenso bestätigt wie Ilona Martinov (Securitas GmbH Aviation Service International) und Axel Stefan (STI Security Training International GmbH) als Rechnungsprüfer.

Präsident Hansen und das Präsidium bedankten sich bei Peter Lange und Manfred Buhl, die in diesem Jahr nicht wieder für ein Amt im Präsidium zur Verfügung standen, für ihre geleistete Arbeit und wünschen Manfred Buhl für seinen Ruhestand sowie Peter Lange in seiner neuen Funktion alles Gute.

Brancheninformationen (www.bdls.aero)

Die Luftsicherheitsunternehmen an den Verkehrsflughäfen in Deutschland beschäftigen bundesweit rund 23.000 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Im Jahr 2019 wurde ein Umsatz von ca. 840 Mio. Euro erzielt. Die im BDLS organisierten Unternehmen haben mit ca. 750 Mio. einen Anteil von 75 % am Markt. Sie beschäftigen rund 15.000 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in den Bereichen §§ 5, 8, 9 und 9a LuftSiG sowie Servicedienstleistungen. Darunter sind rund 8.700 als Luftsicherheitsassistentinnen und –assistenten, etwa 5.000 als Luftsicherheitskontrollkräfte und rund 1.300 mit Servicetätigkeiten beschäftigt.