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Kommentar: Datenschutztag 2020: Automatisierung der Dateninfrastruktur reduziert das Risiko für Datenschutzverletzungen

Datenschutz für genutzte Daten zu gewährleisten, stellt viele Organisationen nicht erst seit dem Inkrafttreten der DSGVO vor ernsthafte Probleme. Die DSGVO hat zumindest erreicht, dass Organisationen das Problem nicht einfach weiter auf die lange Bank schieben können – denn es drohen bei Nichteinhaltung der Richtlinien immense Strafen. Doch auch wenn man sich in Unternehmen bereits um die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen kümmert, ist das kein Grund sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Der Datenschutztag mahnt jährlich, dass man beim Schutz und der korrekten Verwaltung von persönlichen Daten proaktiv bleiben muss, um das Risiko für Datenschutzverletzungen kontinuierlich zu reduzieren.

Der Schwierigkeitsgrad, das Risiko für die Datenschutzverletzungen so gering wie möglich zu halten, steigt generell mit der Menge und der Größe der zu verwaltenden Datensätze. Um das Problem steigender Datenmengen in Bezug auf den Datenschutz auszugleichen, können Unternehmen auf die Automatisierung der Dateninfrastruktur setzen. Die manuelle Verarbeitung aller Informationen ist nicht nur aufwändig und fehleranfällig – mit steigender Datenmenge ist sie einfach nicht mehr von Menschen zu bewältigen. Automatisierung hilft dabei alle Daten zu kennzeichnen, zu identifizieren, zu prüfen und sie schnell wieder abrufbar zu machen. So nutzt die Automatisierung der Dateninfrastruktur nicht nur dabei den Workload der IT zu senken, sie fördert auch fortan leichter den hilft dabei alle Daten zu kennzeichnen, zu identifizieren, zu prüfen und sie schnell wieder abrufbar zu machen erbringen zu können, dass das Unternehmen den Datenschutz gegenüber Behörden und Kunden einhält.

Wer sich anlässlich des Datenschutztags Gedanken darüber macht, wie sich das Risiko für Datenschutzverletzungen minimieren lässt, sollte definitiv die Automatisierung des Data-Warehouse auf die Liste möglicher Lösungen setzen.