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MobileIron-Kommentar: Mobile Prozesse in der Fertigungsindustrie flexibel und gleichzeitig sicher beschleunigen

Auch in der Fertigungsindustrie setzen sich mobile Prozesse mehr und mehr durch. Mit der zunehmenden Relevanz mobiler Endgeräte in der Produktionsbranche werden auch unternehmenseigene Apps immer wichtiger. Apps machen Produktionssteuerung, Lagerverwaltung und andere Abläufe mobil, damit Mitarbeiter effizienter und komfortabler arbeiten. Unternehmen wiederum erreichen ihre Geschäftsziele deutlich leichter und schneller und profitieren von einem klaren Wettbewerbsvorteil.

Bei all der mobilen Flexibilität stellt sich besonders auch in der Fertigung die Frage nach der Sicherheit. Unternehmen sollten deshalb für den mobilen Einsatz eine Lösung finden, die beides berücksichtigt.

Neben der Sicherheit ist Geschwindigkeit ein weiterer entscheidender Faktor. Sobald die internen Apps selbstständig, automatisiert und einfach veröffentlicht werden können, verkürzen sich App-Releases auf wenige Minuten bis Stunden. Das verschafft Unternehmen mehr Zeit für dringendere Aufgaben.

Der Landmaschinenhersteller Claas nutzt dazu die Technologie von incapptic Connect. Die Implementierungen und Prozessumstellungen dauerten bei Claas insgesamt nur 3 Tage. Seitdem spart sich das Unternehmen bei jeder App-Aktualisierung bis zu drei Stunden. Mittlerweile hat Claas schon zahlreiche Anwendungen mit der incapptic Connect-Lösung entwickelt und über die Unified Endpoint Management-Lösung (UEM) von MobileIron automatisiert auf den mobilen Endgeräten installiert.

Durch die mobile Vernetzung vergrößert sich allerdings die Angriffsfläche von Unternehmensnetzwerken. Hier ist von Vorteil, wenn die eingesetzte UEM-Lösung die Distribution der Anwendungen nur an befugte Nutzer und Geräte zulässt.

Dies sollte aber nur der Anfang sein und durch ein transparentes Sicherheitsmodell ergänzt werden, das per default keiner App, keinem Netzwerk und keinem Endgerät vertraut – den Zero-Trust-Ansatz. Passwörter zur Authentifizierung sind anfällig für Missbrauch durch Dritte, sie sind unbequem und nicht mehr zeitgemäß. Wird stattdessen das Mobilgerät der Angestellten zur ID, identifizieren sich Anwender einfach aber unverwechselbar mit dem Gerät, das sie immer mit sich führen.

In der Fertigung ist dabei entscheidend, dass all die genannten Funktionalitäten nicht nur auf gängigen Smartphones und Tablets anwendbar, sondern auch auf mobilen Geräten zur Verfügung stehen, die speziell für die Datenerfassung und -verarbeitung in der Industrie hergestellt werden.

Wenn die genannten Faktoren erfüllt sind, können Unternehmen der Fertigungsbranche von der Flexibilität und den Effizienz-Vorteilen mobiler Prozesse profitieren aber gleichzeitig einfachen und sicheren Zugriff auf die Firmendaten bieten. Das schützt wertvolle Daten und Prozesse und gibt den Mitarbeitern wertvolle Zeit für geschäftsentscheidende Produktinnovationen.