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AfB social & green IT steht für Nachhaltigkeit und Inklusion auf Expansionskurs

Was haben ein international tätiges Energieunternehmen, ein privates Krankenhaus im Schwarzwald, ein Fußball-Bundesliga-Verein und ein Betreiber von Hochsicherheits-Rechenzentren gemeinsam? Sie alle – und noch viele mehr - sind in diesem Jahr Partnerunternehmen von AfB social & green IT geworden. Bereits seit November 2021 setzt mit der Wieland Werke AG zudem ein Spezialunternehmen für Kupfer- und Kupferlegierungen auf die zertifizierte Wiederaufbereitung seiner IT-Hardware durch Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen. Alle Partner von AfB social & green IT können sich in einem Zertifikat ausweisen lassen, welchen ökologischen und sozialen Beitrag sie durch das IT-Remarketing leisten.

„Wir freuen uns sehr über die Vielfalt unserer neuen Partner“, erklärt AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle. „In nahezu jedem Geschäftsfeld wird heutzutage IT-Hardware eingesetzt. Wird die Lebenszeit der IT-Geräte durch qualifizierte Aufbereitung verlängert, werden nachweislich Energie, Rohstoffe und Emissionen eingespart. Damit kann jedes Unternehmen zum Umweltschutz beitragen und von der gemeinsamen CSR-Kommunikation profitieren.“

Diese positiven Auswirkungen auf Mensch und Natur belegt die Wirkungsmessung, die das gemeinnützige Unternehmen jährlich durchführt. So konnten in 2021 durch IT-Refurbishing und -Recycling im Vergleich zu Neuproduktionen nachweislich u.a. 33.887 Tonnen CO2, 242 Mio. Liter Wasser, 130.285 MWh Energie sowie 20.600 Tonnen Eisen-äquivalent eingespart werden. Letzteres bezieht sich auf Rohstoffe wie Kupfer, Silber, Gold, Palladium und Kobalt. Ein weiterer Faktor ist das soziale Engagement. So fließt auch das Inklusionskonzept von AfB in die Bewertung ein. Derzeit beschäftigt das Unternehmen europaweit 600 Mitarbeitende, davon 45% mit Behinderung -Tendenz steigend.

„Mit AfB social & green IT haben wir einen verlässlichen Partner gefunden, um unserer ausgemusterten IT-Hardware neues Leben zu schenken und damit gleichzeitig die soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu unterstützen“, erklärt Vanessa Wilkins von der Max Grundig Klinik. „Dass unsere Partnerschaft auch eine positive Wirkung auf sieben der 17 SDGs (Sustainable Development Goals) hat, ist ein Gewinn für beide Unternehmen."