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Eintägige Schulung bereitet Unternehmen auf Sicherheitsvorfälle vor

Kürzlich wurde eine bislang beispiellose Cyberattacke auf den Deutschen Bundestag bekannt, bei der Unbekannte einen Trojaner ins Netzwerk geschleust und Daten gestohlen haben. Wenn nun selbst diese speziell gesicherten Netze „hackbar“ sind, wie sollen dann Unternehmen jedweder Größe ihre Daten schützen? Systemintegrator DATAKOM sagt klar: Angriffe werden passieren, aber der Umgang mit IT-Notfällen lässt sich trainieren, um so Schäden zu reduzieren. Das eintägige Seminar „Incident Response Readiness“ (IRR) am 24. September im DATAKOM-Firmensitz in Ismaning präsentiert optimales Krisenmanagement.

Mit IRR werden Maßnahmen und Prozesse beschrieben, um die Auswirkungen, Schäden und Schadensersatzansprüche infolge eines erfolgreichen Angriffs so gering wie möglich zu halten. IRR bedeutet, die organisatorischen und technischen Reaktionsprozesse zu definieren und zu trainieren. Je besser dieser Notfallplan ist, desto geringer fallen die negative Publicity und der finanzielle Schaden aus.

Theorie und Praxis verknüpft
Im Rahmen des IRR-Seminars zeigt Schulungsleiter Andreas Wagner, IT-Security-Berater und Experte für SOC (Security Operations Center) und CSIRT (Cyber Security Incident Response Teams), die optimale Krisenvorbereitung auf. Dabei erläutert er, wie sich vorhandene Schutzmechanismen optimieren lassen, ein IT-Krisenhandbuch aufgebaut wird und wie Überbrückungsmaßnahmen sowie Wiederanlaufphasen verlaufen sollten. Beispiele aus der Praxis illustrieren die Theorie.

Das Seminar richtet sich an Leiter und Führungskräfte der Bereiche IT-Sicherheits- bzw. Risikomanagement sowie an IT- und RZ-Leiter. Die Seminargebühr beträgt 290,- Euro pro Person (zzgl. MwSt.); inkludiert sind die digitalen Seminarunterlagen, Getränke und das Mittagsmenü. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.datakom.de/de/events-seminare/seminare/irr-incident-response-readiness.html.