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Neue Fallstudie: Runderneuerung von Virtualisierung-Plattform und Storage-System an nur einem Wochenende

Eine bei Wartungsarbeiten aufgefallene Systemschwäche in einer älteren Installation folgte die zwangsläufig nötige Aktualisierung durch IT-Dienstleister CamData in Zusammenarbeit mit Starline. Dank der Hilfe im Doppelpack waren die Arbeiten flugs erledigt.

Einer Kontrolle durch IT-Berater und Dienstleister CamData ist es zu verdanken, dass bei einem Hersteller von Prägewalzen mit Sitz am Niederrhein eklatante Schwachstellen in der vorhandenen Virtualisierungs-Plattform und dem angedockten Storage-System zu Tage trat: Mangelnde Speicherkapazität, zu geringe Performance und ein fehlendes Backup-Konzept.

Das in die Jahre gekommene Setup musste also ausgetauscht werden. Dazu holten sich die erfahrenen Praktiker von CamData Unterstützung vom Storage Solution Provider Starline – galt es doch recht anspruchsvolle Systemanforderungen zu bewältigen:  
• Skalierbarkeit
• Hohe Performance
• Hohe Datensicherheit
• Erweiterbarkeit
• Outsourcing des Backups in das Rechenzentrum von CamData

Die Starline-Experten aus der Entwicklungsabteilung ESS (Enterprise Storage Solutions) entwarfen darauf hin ein schlüssiges Konzept, um die ergeizige Vision in die Tat umzusetzen. Die Analyse der Techniker ergab, dass sich zwei NASdeluxe-Systeme mit Open-E DSS V7 Storage-Betriebssystem für diese Aufgaben als ideal erweisen würden. Eine davon sollte als Spiegel-System die Virtualisierungsumgebung im Rechenzentrum bei CamData nachbilden. Der Fachmann spricht bei dieser Art der Verschaltung von einem Active-Active iSCSI/NFS-Failover, da im Falle einer Störung, das entfernte NASdeluxe-System bei Camdata weiterhin die Daten vorhält. Neben der Hochverfügbarkeit – sprich: der extrem hohen Ausfallsicherheit des Systems – sorgen die neuen NASdeluxe-Maschinen natürlich auch noch für eine deutlich gesteigerte Performance.

Die Implementierung des neuen Systems schließlich war in kurzer Zeit erledigt. Nach einer erfolgreichen Testphase wurden die Daten kopiert und das System in Betrieb genommen. Insgesamt erfolgte die Umstellung auf die neue Umgebung an einem einzigen Wochenende.