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Rohde & Schwarz: IT-Security: Unternehmen setzen auf deutsche Spezialisten

Die Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH feierte auf der diesjährigen CeBIT Premiere: Unter neuem Namen präsentierte sich das IT-Unternehmen als zentraler Lösungsanbieter für IT- und Netzwerksicherheit. Der Andrang am Messestand und dem Vortrags-Forum machte deutlich: Starke deutsche Partner und Verschlüsselungslösungen sind gefragt wie nie zuvor.

Erst im Februar ist die Rohde & Schwarz Cybersecurity aus den vier renommierten IT-Sicherheitsunternehmen Rohde & Schwarz SIT, gateprotect, Sirrix und Adyton hervorgegangen. Bei der ersten Standpräsenz des Unternehmens auf der diesjährigen CeBIT war nun der Andrang groß. „Die Nachfrage nach unseren innovativen Sicherheitslösungen war enorm“, betont Ammar Alkassar, CEO Rohde & Schwarz Cybersecurity. „Immer mehr Unternehmen haben verstanden, dass digitaler Schutz ein elementarer Bestandteil der Geschäftsstrategie ist und suchen nun nach einem starken deutschen Partner.“

Auf besonders großes Interesse stieß der Ansatz „Security-by-Design“, der Angriffe proaktiv statt reaktiv verhindert und von Rohde & Schwarz Cybersecurity konsequent umgesetzt wird. Alle Verschlüssselungslösungen der Rohde & Schwarz Cybersecurity folgen diesem Prinzip. Das gilt beispielsweise auch für die neue Firewall-Serie „UTM+“, die erstmals auf der CeBIT vorgestellt wurde und mit integrierter Next-Generation Engine auch höheren Bandbreiten gewachsen ist. Auch der Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik Klaus Vitt, der BSI-Präsident Arne Schönbohm sowie die LandesministerInnen Svenja Schulze (NRW), Anke Rehlinger (SL) und Stefan Wenzel (NI) informierten sich bei Rohde & Schwarz Cybersecurity über den neusten Stand der Verschlüsselungstechniken.

Ein weiteres Highlight bot Rohde & Schwarz Cybersecurity im Vortrags-Forum: Via „Life-Hacking“ simulierten die IT-Sicherheitsexperten realitätsnahe Cyber-Attacken, um Schwachstellen in Unternehmensnetzwerken und -systemen aufzuspüren.