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Symantec bietet Sicherheit für mehr als eine Milliarde IoT-Geräte

Symantec Lösungen schützen inzwischen mehr als eine Milliarde Geräte im Internet der Dinge (IoT), von Fernsehgeräten über Autos bis hin zu intelligenten Zählern (Smart Meter) und kritischen Infrastrukturen. Bis 2020 sollen mehr als 25 Milliarden IoT-Geräte im Einsatz sein – und Symantec schützt dabei die Anwender vor Hacker-Angriffen auf ihre konstant mit dem Internet verbundenen Geräte.
„Mit immer neuen Innovationen im IoT-Bereich und immer mehr Geräten steigt auch die Gefahr für Cyber-Angriffe. Hier entstehen ganz neue „Spielwiesen“ für Hacker. Was die Automobilindustrie angeht, so können Angreifer inzwischen tatsächlich von ihrer Tastatur aus das Fahrzeug steuern und zum Beispiel auch ausbremsen“, erläutert Thomas Hemker, Sicherheitsstratege bei Symantec. „Symantec arbeitet mit zahlreichen Herstellern aus der Automobilindustrie, von Industriesteuerungsanlagen bis hin zu Halbleiterprodukten zusammen, genauso wie mit Unternehmen im Gesundheitswesen und im Einzelhandel.“
Als Teil seiner umfassenden Unified Security-Strategie investiert Symantec derzeit in sein Angebot umfangreicher IoT-Sicherheitslösungen. Zu diesem Ansatz gehören Authentifizierung, Gerätesicherheit, Analyseverfahren und Management. Diese Lösungen schützen Fahrzeuge, medizinische Geräte, Industriesteuerungsanlagen und zahlreiche Geräte der Unterhaltungselektronik vor Hacker-Angriffen jeglicher Art. Zum IoT-Technologie-Portfolio von Symantec gehört:

·         Gerätesicherheit durch Symantec Embedded Critical Systems Protection: Mit dieser Lösung werden IoT-Geräte geschützt, indem die im Gerät integrierte Anwendungssoftware gegen Angriffe schützen und das System härten. Zero-Day-Angriffe und Manipulationen lassen sich so verhindern. Im Bereich Privatkundenbanken und Einzelhandel arbeitet Symantec jetzt mit Wincor zusammen, einem weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen und -Services in diesem Bereich. Weitere Kunden sind renommierte Industrieunternehmen und Automobilhersteller.

·         IoT Roots of Trust und Gerätezertifikate: Symantec arbeitet mit den weltweit größten Chipherstellern und Anbietern von Verschlüsselungsbibliotheken wie Texas Instruments und wolfSSL zusammen, um Sicherheit bereits in der Hardware zu implementieren. Bei diesen Partnerschaften bringt sich Symantec als führende Zertifizierungsstelle (CA) ein. Dies bringt Symantec mit den integrierbaren Engines der Partner zu neuen „Roots of Trust“ zusammen – einem Eckpfeiler für die sichere Verschlüsselung und Authentifizierung auf Geräten.

·         Code-Signing-Zertifikate und Secure App Services: Um sicherzustellen, dass der Code eines IoT-Geräts autorisiert ist, bietet Symantec Code-Signing-Zertifikate sowie einen Code-Signing-Service für zahlreiche im IoT-Bereich übliche Codeformate an.

Um Unternehmen im Bereich der IoT-Sicherheit zu unterstützen, wird Symantec neue Technologien einführen. Dazu gehören ein IoT-Portal zur Verwaltung aller IoT-Sicherheitssysteme über eine gemeinsame Benutzeroberfläche sowie Sicherheitsanalysen, die proaktiv Anomalien erkennen. Diese können auf versteckte Angriffe auf IoT-Netzwerke hinweisen.

Um weitere Innovationen im Bereich IoT-Sicherheit zu fördern, kündigte Symantec kürzlich die Partnerschaft mit Frost Data Capital an, um Start-Ups in ihrer Anfangsphase finanzielle Mittel, Ressourcen und Fachwissen zur Verfügung zu stellen. Frost Data Capital unterstützt das Gründungszentrum, in dem es sowohl erfahrene Unternehmer als auch bewährte Innovationsmethoden und -prozesse sowie umfangreiches Fachwissen in den Bereichen Big Data-Analyse, IoT, Industrie und Gesundheitswesen zur Verfügung stellt. Außerdem können die Start-ups mit Symantec zusammenarbeiten, um Lösungen für hochkomplexe Probleme zu entwickeln, die sich für die Bedrohungslandschaft der Zukunft abzeichnen.

Unterstützende Partner:
  • „Wincor Nixdorf hat sich für Symantec entschieden, um die Nutzer unserer Geldautomaten umfassend zu schützen. Zentrale Sicherheitstechnologien von Symantec bilden zusammen mit unserem Fachwissen eine hervorragende Sicherheitslösung gegen Angriffe auf die Software von Geldautomaten“, erklärt Karan Oberoi, Global Product Manager für Softwaresicherheit bei Wincor Nixdorf.
  • „Für eine sichere, einfache und nahtlose Authentifizierung müssen Zertifikate in IoT-Produkte integriert werden“, so Gil Reiter, Director für Strategic Marketing – IoT bei Texas Instruments (TI). „Um Kunden eine sichere Cloud-Kommunikation zu gewährleisten, integriert TI derzeit das Root-Zertifikat von Symantec zur digitalen Signierung und Authentifizierung von Internetkommunikation und Firmware-Updates in zahlreiche IoT-Geräte. Künftig wird TI neue Funktionen anbieten, die einen authentifizierten und sicheren Systemstart mithilfe digital signierter Entwicklercodes ermöglichen und Kunden so die Sicherheit ihrer IoT-Geräte verbessern können.“
  • „Der IoT-Markt braucht dringend eine umfassende Sicherheitslösung“, ergänzt Larry Stefonic, Gründer und CEO von wolfSSL. „Als führende Anbieter von IoT-Sicherheitsinfrastrukturen adressieren wolfSSL Inc. und Symantec mit ihrer gemeinsamen Lösung die Anforderungen von Entwicklern hinsichtlich der drei zentralen Sicherheitsherausforderungen des IoT: Man-in-the-Middle-Angriffe, sichere Firmware-Updates und Verschlüsselung von Daten auf dem Gerät.”