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Technologie-Trends 2018 und innovative IT-Lösungen im Expertenaustausch

Die High-Tech Partnering Conference (HTPC) des High-Tech Gründerfonds (HTGF) bringt alljährlich Vertreter aus der Industrie und innovative Startups an einen Tisch, um gemeinsame Punkte der Zusammenarbeit auszuloten. Bei der Technologiekonferenz 2018 steht besonders die Begegnung auf Augenhöhe im Fokus, um für beide Seiten gewinnbringende Kooperationen zu initiieren. Eine Vielzahl von 1:1 Meetings sowie spezifische Expertenrunden zu den Technologietrends und Herausforderungen, wie z.B. die neue Datenschutz-verordnung sorgen für konkrete Themen und einen befruchtenden Austausch.

Neben einem hochklassigen Rahmenprogramm finden im Rahmen der HTPC18 Diskussionsrunden zu den Themen „Wie Blockchain, Artificial Intelligence und Machine Learning die digitale Transformation beschleunigen“, „Energiespeicher der Zukunft“ oder „EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – Bedrohung oder Wettbewerbsvorteil“ statt. Experten aus Industrie und junge Technologieunternehmen diskutieren Entwicklungen und Trends, um zukünftige Innovationen zu gestalten und die deutsche Wirtschaft langfristig wettbewerbsfähig zu machen.

Auch die Problematik der bevorstehenden Neuerung der DSGVO ist für Entscheider und damit auch für die Teilnehmer der HTPC ein Thema, mit dem sie sich unausweichlich beschäftigen müssen. In der Expertenrunde zum Thema zeigen Unternehmer aus dem Portfolio des HTGF spezifische Lösungen zur Umsetzung der DSGVO auf, die im Mai 2018 in Kraft treten wird.

Die Protected Networks beschäftigt sich beispielsweise seit 2009 mit dem internen IT-Berechtigungsmanagement von Unternehmen. Ziel ist es, unberechtigte Datenzugriffe auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. CEO Stephan Brack weiß um die große Herausforderung der Umsetzung der neuen DSGVO: „Die DSGVO hat weitreichende strategische Folgen für Unternehmen. In fast allen Unternehmensbereichen müssen Veränderungen der Prozesse in Bezug auf die Verarbeitung und Speicherung von personenbezogenen Daten vorgenommen werden. Viele Unternehmen sind damit überfordert und nur 14% der Unternehmen beschäftigen sich derzeit überhaupt aktiv mit dem Thema. Diese Situation ist mehr als kritisch, denn ob und wie ab Mai abgemahnt wird, ist heute unklar. Fakt ist allerdings: Die Abmahnvereine sind startklar. Beratung und Umsetzung müssen daher ganzheitlich betrachtet und neben der IT auch von der Geschäftsführung getragen werden.“

Die DSGVO gilt für alle Unternehmen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Vor der Weiterverarbeitung dieser Daten muss eine ausdrückliche Zustimmung der Nutzer eingeholt werden. Außerdem müssen entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden. Wird beispielsweise nach einem Hackerangriff festgestellt, dass dies nicht der Fall war, drohen Unternehmen bzw. den Verantwortlichen im Unternehmen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des Jahresumsatzes.

Ein besonderes Augenmerk liegt daher auch auf dem Schutz vor Ausfällen von Systemen. Der Cloud Security Pionier Hornetsecurity, ebenfalls ein Portfoliounternehmen des HTGF, schützt IT-Infrastrukturen und Daten von Unternehmen. Der Premium-Anbieter sorgt ohne zusätzliche Soft- oder Hardware für eine sichere interne und externe Kommunikation. „Unsere Services sind zukunftsorientiert und sichern den Datenverkehr von mehreren Millionen Benutzern. Mit ihnen können Unternehmen jeglicher Größenordnung alle Datenschutzverordnungen im Bereich E-Mail einhalten – und das ohne eigenen Aufwand“, sagt Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity.

Um für die Umsetzung der DSGVO gewappnet zu sein, ist es ratsam, auf technische Innovationen zu setzen. Die HTPC18 ist als Technologiekonferenz, auf der die Herausforderungen von heute und die Trends von morgen von Experten aus der Wirtschaft diskutiert werden, dafür eine der wichtigsten Kontaktplattformen.