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DataCore erhält neues Patent für parallelen I/O-Betrieb

DataCore Software erhält erneut ein Patent. Das Patent bezieht sich auf Technologien zur Steigerung der I/O-Performance mit Hilfe von Multicore-Systemen. Diese, in Kombination mit den patentierten Technologien der DataCore Software-Defined Storage-Produkte, steigern die Performance umgehend und über bestehende Speicher-Systeme hinweg.

Dazu müssen Kunden keinerlei Hardware austauschen und nichts anpassen, sie benötigen kein Workload-spezifisches Setup und auch keine Migration. Sobald Kunden die Software installieren und nutzen, beschleunigen sie ihren Speicher. Fast 80 Prozent der DataCore Kunden berichten über bis zu zehnmal schnellere Storage-Performance. Zudem hält DataCore immer noch den SPC-1 Rekord für Preis/Leistung bei Speichersystemen. All diese Punkte zeigen, wie schnell und einfach Unternehmen mit DataCore die Storage-Leistung steigern.

Die in Parallel I/O eingebrachten patentierten Technologien von DataCore ermöglichen es Anwendern, die komplette Leistungsfähigkeit von Multicore Servern auszuschöpfen. Zahlreiche Hypervisoren und Betriebssysteme arbeiten I/O seriell ab, selbst wenn die I/Os verursachenden Workloads parallel betrieben werden. Dieses Vorgehen ist ein Engpass bei der parallelen Datenverarbeitung. Mit Parallel I/O erlaubt DataCore, dass der Input und Output auch wirklich parallel abgearbeitet werden; ohne aufeinander warten zu müssen. Dies macht weniger Server nötig, beschleunigt Applikationen bis zum Faktor zehn und lässt Systeme auch ohne zusätzliche Hardware schneller reagieren. Darüber hinaus steigert die Technologie auch die Konsolidierungsquote mit mehr VMs pro Server und verringert die Kosten wie die Komplexität.

„Unsere einzigartige Technik-Expertise hat es DataCore erlaubt, eine Software-Defined Speicherplattform der Weltklasse zu entwickeln. Diese liefert mehr I/O-Durchsatz mit besserer und noch deterministischerer Latenz und benötigt dazu sogar weniger Ressourcen“, erklärt Nick Connolly, Chief Scientist bei DataCore Software. „Dank Innovationen wie dieser ist DataCore nicht nur irgendein Anbieter für die Speicher-Virtualisierung. Wir sind damit das Maß der Dinge auf dem Markt für Software-Defined Storage.

Eine Speicherlösung, die auf handelsüblicher Hardware basiert, wie z.B. der Software-Defined Storage von DataCore, kann die Verbesserungen der zugrunde liegenden Plattform problemlos nutzen. Laut dem Mooreschen Gesetz verdoppelt sich die Anzahl der Transistoren auf einem Chip alle ein bis zwei Jahre. Dies hat traditionell zu höheren CPU-Taktfrequenzen und damit zu schnelleren Anwendungen geführt. In den letzten Jahren blieben die CPU-Taktfrequenzen jedoch relativ statisch. Stattdessen hat das Mooresche Gesetz die Entwicklung von Multicore-Chips mit massiver Parallelität vorangetrieben. Ein einzelner Chip kann nun mehr als hundert logische CPUs enthalten, und ein System kann aus bis zu vier solcher Chips bestehen. Das verändert die Software-Entwicklung erheblich.

Seit seiner Gründung nutzt DataCore Software Multi-CPU-Hardware. Aufgrund seiner Erfahrung in der symmetrischen und der Echtzeit-Multiprozessortechnik verfügt das Unternehmen über enorme Kompetenz in diesem Bereich. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen Algorithmen, die mit wenigen CPUs gut funktionieren, und der Technologie, die mit Hunderten logischer Prozessoren Millionen von I/Os pro Sekunde mit Mikrosekunden-Latenzzeit verarbeiten können. Deshalb hat DataCore eine Reihe innovativer Technologien entwickelt, um die Leistung zu maximieren und gleichzeitig die erforderliche Konsistenz zu gewährleisten.

 

Alle technologischen Innovationen zielen auf DataCore™ ONE, der Vision zu einer vereinheitlichten Speicherinfrastruktur. Damit will DataCore die Einführung von software-definiertem Speicher in Unternehmensrechenzentren, in der Cloud und im Edge Computing vorantreiben. Erreicht wird dies, indem die Steuerung und Kontrolle verschiedener Speicherklassen zentralisiert wird und sich über Primär-, Sekundär- und Archivspeicher hinweg zieht.