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Scanvest - Das neue Aufzugnotruf-Konzept

Die regelmäßige Kontrolle und Simulation eines herkömmlichen Aufzugnotrufs nach EN-81 ist in der Regel sehr personal- und kostenintensiv, da jede Aufzugnotrufeinrichtung im Abstand von drei Tagen kontrolliert werden muss. Für jede Kontrolle braucht der Fachmann eine viertel bis halbe Stunde. Darüber hinaus basieren viele Systeme auf einer üblichen Telefonverbindung, d .h. die Verbindung zum Notrufempfänger wird erst bei Bedarf hergestellt. Das bedeutet konkret: Erst beim Drücken der Notruftaste zeigt sich, ob die Verbindung auch funktioniert – im Ernstfall eine fatale Sicherheitslücke. Für beide Aspekte bietet der Scanvest-Aufzugnotruf innovative Lösungen: eine vom System komplett selbstständig durchgeführte Notrufsimulation sowie eine permanente Verfügbarkeitsprüfung der Verbindung über IP. Im Rahmen der patentierten zyklischen Notrufsimulation wird eine Notrufauslösung einmal pro Tag vom Scanvest-IP-Intercom Server selbstständig simuliert: Dabei nimmt das System sowohl eine Überprüfung der physischen als auch der kommunika-tionstechnischen Komponenten des Aufzugnotrufs vor – ganz ohne zusätzlichen Einsatz von Personal. Im ersten Schritt wird die Funktion der Notruftaste mechanisch getestet – genau so, als würde ein Fahrgast sie drücken. Die Funktionsfähigkeit der Taste wird daraufhin vom System bestätigt. Im zweiten Schritt wird ein Lautsprecher-Mikrofon-Test durchgeführt: Der Server sendet hier automatisch einen kurzen Test-Ton an den Lautsprecher im Fahrkorb. Das Echo wird aufgenommen und zum Server zurückgeschickt. Ist das empfangene Signal in Ordnung, gilt der Test als bestanden. Der Vorteil: Die zyklische Notrufsimulation ersetzt eine manuelle Prüfung durch Fachpersonal und ist dadurch sehr zeit- und kostensparend. [www.scanvest.de]