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Whitepaper über professionelles Facility Management

Die Anforderung an den Betrieb von Rechenzentren ist klar: Flexible Bereitstellung von Rechenleistung ohne Ausfallzeiten. Für das Facility Management bedeutet dies einen eindeutigen Schwerpunkt auf Qualität. Denn unter anderem Wartung und Reparatur von Stromversorgung und Kühlung müssen während des Betriebs erfolgen und auch Sicherheit und Reinigung sind in den laufenden Betrieb zu integrieren.

Das auf Facility Management und IT-‐Dienstleistungen spezialisierte Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder hat in einem Whitepaper die Anforderungen an ein professionelles Facility Management für Rechenzentren erarbeitet. Das Whitepaper umfasst 35 Seiten und steht ab sofort in Deutsch und Englisch zum Download unter www.luenendonk.de bereit. Es wurde in Kooperation mit Apleona HSG erstellt und enthält unter anderem eine Auswahl an Facility-‐Management-‐Dienstleistern, die sich auf den Betrieb von Rechenzentren spezialisiert   haben.

Qualität ist Grundvoraussetzung

Rechenzentren müssen höchstverfügbar sein. Jeder Ausfall kann enorme wirtschaftliche und juristische Folgen nach sich ziehen und sorgt im Zweifelsfall für Schlagzeilen über einen „Ausfall des Internets“. Hieraus ergeben sich klare Prioritäten und ein Spannungsfeld für die Betreiber: Sie müssen sowohl eine Wirtschaftlichkeit sicherstellen, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, als auch mittels Redundanzen und hoch qualifiziertem Personal das Risiko des Anlagenausfalls gering halten. Dies gilt nicht nur für die IT-‐Technik, sondern auch für die Gebäudesicherheit, Kühlanlagen, Reinigung, Stromversorgung und Notstromaggregate. Risiko-‐ und Energiemanagement sind somit wichtige Faktoren für einen professionellen Betrieb von Rechenzentren. Dafür existieren zahlreiche Normen, Richtlinien und Qualitätsstandards, deren Kenntnis und Berücksichtigung essenziell für die Risikominimierung sind.

Baubegleitendes Facility Management und Inbetriebnahme

Ein modernes Betreiberkonzept beginnt nicht erst mit der Inbetriebnahme, sondern integriert die Verantwortlichen für den späteren Betrieb schon in der Planungs-‐ und Konzeptionsphase. Sie können ihre Expertise zur Gebäudetechnik und die Anforderungen an eine effiziente Wartung der Anlagen bereits frühzeitig einbringen und helfen, kostenintensive Baufehler zu vermeiden. Mittels Inbetriebnahmemanagement beginnt der Test der Gebäudetechnik bereits vor der geplanten Inbetriebnahme, um ungeplante Verzögerungen zu vermeiden.

„Gerade für kritische Infrastrukturen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Kerngeschäft und Facility Management ein wichtiger Erfolgsfaktor,“ kommentiert Thomas Ball, Senior Consultant und Autor des Whitepapers.

„Auch wenn die Qualität klare Priorität genießt, hilft ein professionelles Facility Management, den Betrieb zugleich wirtschaftlich zu optimieren.“

Weitere Themen des Whitepapers sind unter anderem Delegation von Betreiberverantwortung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Marktentwicklung, unterstützende IT-‐Tools, Effizienzpotenziale und länderübergreifender Betrieb.

Bezug

Das 35 Seiten umfassende Whitepaper wurde von der Lünendonk & Hossenfelder GmbH mit freundlicher Unterstützung der Apleona HSG erstellt. Es steht unter www.luenendonk.de oder www.datacenters.apleona.com zum kostenfreien Download bereit.

Die Lünendonk-‐Whitepaper gehören als Teil des Leistungsportfolios der Lünendonk & Hossenfelder GmbH zu den „Strategic Transformation Services“. In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolio-‐Elementen

„Strategic Roadmap Requirements“ (﴾SRR)﴿ und „Strategic Data Research“ (﴾SDR)﴿ ist Lünendonk & Hossenfelder in der Lage, ihre Beratungskunden von der Entwicklung der strategischen Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen.