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Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt Adblocking

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Internetnutzer*innen ihre Privatsphäre mit einem Adblocker zu schützen. Adblocker, wie zum Beispiel Adblock Plus, können durch das Blockieren von Werbung nicht nur Tracking verhindern, sie sind außerdem “eine Möglichkeit, sich vor Schadprogrammen zu schützen, die über Werbebanner ausgeliefert werden”, erklärt das BSI auf seiner Webseite.

Doch auch zwischen verschiedenen Adblocking Produkten gibt es Unterschiede: Das BSI hat eine Checkliste erstellt, die Nutzer*innen hilft einen Adblocker anhand von fünf Kategorien einzuschätzen. eyeo legt großen Wert auf die dort genannten Aspekte Transparenz, Datenschutz und IT-Sicherheit, Integrität, regelmäßige Updates und die Individualisierbarkeit der Produkte. Deshalb werden diese fünf Kriterien bei der Produktentwicklung schon von Anfang an mit berücksichtigt. eyeo bietet außerdem umfangreichen Support, so können Nutzer*innen fehlerhaft geblockte Werbung über den Issues Reporter melden.

So ermöglicht Adblock Plus weder das Einfügen von Quellcode durch externe Quellen, noch ersetzt es in Webseiten eingebundene Werbeanzeigen durch andere Inhalte. Die Integrität der Webseiten wird in vollem Umfang respektiert.

Als Blacklist ist für Adblock Plus unter anderem die EasyList voreingestellt. Diese wird von unterschiedlichen, überwiegend ehrenamtlichen Autoren betreut und aktualisiert. Eine Übersicht von sämtlichen bekannten Informationen zu den auswählbaren Filterlisten ist transparent einsehbar.

“Regelmäßige Updates und Open Source Code sind für uns selbstverständlich, genauso wie die Privatsphäre der Adblock Plus Nutzer*innen zu schützen. Alle Nutzerdaten werden ausschließlich lokal im Browser gespeichert, denn die Daten gehören nur unseren Nutzer*innen”, sagt Till Faida, CEO der eyeo GmbH.

Neben Privatsphäre und Sicherheit ist eines der eyeo Kernziele Internetnutzer*innen volle Kontrolle über ihre Onlineerfahrung zu geben. Deshalb kann jede Nutzer*in ganz individuell entscheiden, welche Black- und Whitelists im persönlichen Adblocker aktiviert sind. Die individuell auswählbaren Filterlisten bieten außerdem viele weitere Gestaltungsmöglichkeiten, zum Beispiel das Ausblenden von Kommentarspalten.