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Krankenhausgruppe in den USA hat über 100 MOBOTIX-Kameras im Einsatz | Print |  E-mail
Die US-amerikanische Valley Health Gruppe setzt in ihren Krankenhäusern Sicherheitssysteme von MOBOTIX ein. Darunter auch eine innovative T24-Lösung für Treppenhäuser, mit der die Sicherheit entscheidend verbessert und gleichzeitig die Zahl der Fehlalarme reduziert werden kann. Die gemeinnützige Organisation betreibt in den US-Bundesstaaten Virginia, West Virginia und Maryland sechs medizinische Einrichtungen, die durchschnittlich eine Million Patienten jährlich behandeln. Im Zuge von Bau- und Sanierungsmaßnahmen hat Valley Health in einem der Krankenhäuser das alte analoge Sicherheitssystem durch ein neues System, bestehend aus der IP-Video-Türstation T24 und weiteren Kameramodellen von MOBOTIX, ersetzt. „Wir steckten in einem Dilemma, da die Neuinstallation der alten Kameras umfangreiche Ausgaben für veraltete Technologie bedeutet hätte. Das war genau der richtige Zeitpunkt, über IP-Kameras nachzudenken“, erklärt Arthur Yow, Sicherheitsdirektor von Valley Health.

Der MOBOTIX-Partner Executive Protection Systems (EPS) plante ein System, das die gesamte Gerätepalette von MOBOTIX abdeckt. Die Besonderheit: In den Treppenhäusern der Tiefgarage wurden T24 IP-Video-Türstationen mit einem bereits zuvor existierenden Geräuscherkennungssystem gekoppelt. Wenn es ausgelöst wird, werden die Notrufdienste aktiviert. Im Unterschied zu vorher stehen jedoch seit der Installation der T24 auch hochauflösende Videoaufnahmen bereit. Das Pflegepersonal kann die Situation besser einschätzen und direkt entsprechende Maßnahmen ergreifen. Gleichzeitig werden so Fehlalarme minimiert. Das integrierte Gegensprechsystem ermöglicht Mitarbeitern, Patienten und Besuchern zudem die Kontaktaufnahme in anderen Situationen als beispielsweise in akuten Notfällen. Die Verantwortlichen bei Valley Health sind aber nicht nur mit den T24 IP-Video-Türstationen, sondern auch mit den übrigen Kameramodellen hochzufrieden: „Die Bilder unserer neuen Kameras lassen sich mit denen der alten Analoggeräte überhaupt nicht vergleichen“, so Yow. „Außerdem sind die Geräte so klein, dass sie gar nicht auffallen. Sie decken ein weites Sichtfeld ab, sodass wir die Anzahl der Kameras deutlich reduzieren konnten.“

Inzwischen setzt die Organisation in vier von sechs seiner Kliniken Komplettlösungen von MOBOTIX mit mehr als 100 Kameras ein. Analoge Kameras, die in älteren Einrichtungen ausfallen, werden zudem regelmäßig durch moderne MOBOTIX-Kameras ersetzt. [www.mobotix.com]